"Die Schule für: Kung-Fu & Tai-Chi,
 
Kenjutsu & Spochan in Berlin!"

Shaolin-Do (Kung-Fu & Tai-Chi)

(Bedeutung: Der Weg der Shaolin: Freundlichkeit, Gelassenheit, Demut, Respekt, Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft) 

Abteilung für die Chinesischen Kampfkünste


Kung-Fu / Wushu

(Bedeutung: Harte Arbeit / Kriegskunst)

Der eigentliche Name der Chinesischen Kampfkunst ist Wushu (Kriegskunst), im Westen hat sich aber der Name Kung-Fu (harte Arbeit) durchgesetzt. Man unterscheidet heute modernes Wettkampf Wushu und traditionelles Wushu (Kung-Fu).


Geschichte:

Kung-Fu wurde vor circa 1.500 Jahren von den Mönchen des Shaolin-Klosters entwickelt. Die Fünf Elemente spielen im Kung-Fu eine große Rolle und werden im Kampf besonders gewürdigt. Ein Stock (gùn) symbolisiert das Holz, ein Speer (qiāng) das Feuer, die Faust (quán) die Erde, ein Säbel (dāo) das Metall und ein Schwert (jiàn) symbolisiert das Wasser. Kung Fu bezieht sich aber nicht nur auf eine spezielle Kampfkunst. Der chinesische Name heißt so viel wie „harte Arbeit“. Zum Erlernen der Fertigkeiten des Kung-Fu bedarf es Zeit, Mühe und Kraft. Das traditionelle Training ist streng und anspruchsvoll, weshalb von einem Kung-Fu-Schüler Geduld, Ausdauer, Disziplin und ein starker Wille erwartet werden.

In den 1960er Jahren hatte Kung-Fu auch im Westen durch die Filme von Bruce Lee seinen Durchbruch.

 

Training:

Die chinesische Kampfkunst bietet vielseitige Möglichkeiten den Körper zu trainieren. Im Unterricht werden unter anderem folgende Inhalte vermittelt:

- Handformen

- Waffenformen

- Selbstverteidigung

- Pointfight & Sparring

- Akrobatik

- Löwentanz & Drachentanz

- Shows für Aufführungen, Hochzeiten etc.


Kung-Fu Kurse: 

Dienstag: 16:00 Uhr - 19:30 Uhr in Pankow 

Mittwoch: 16:00 Uhr - 19:00 Uhr in Karlshorst 

Freitag: 16:00 Uhr - 20:00 Uhr in Pankow 

Samstag: 13:15 Uhr - 17:00 Uhr in Karlshorst



Tai-Chi

(Tai Chi Chuan)

Tai-Chi oder Schattenboxen ist eine in China entwickelte Kampfkunst, die heutzutage von mehreren Millionen Menschen weltweit praktiziert wird und damit zu den am häufigsten geübten Kampfkünsten zählt. In China werden Tai-Chi Formen als Volkssport zum Beispiel in Parks praktiziert .

Heutzutage dient Tai-Chi vor allem als Gesundheitssport und zur Meditation. Alle Bewegungen werden harmonisch ausgeführt und der eigene, bewusste Atem gibt den Rhythmus vor. Die Bewegungen werden zu einer Form zusammengefügt. Hier gibt es verschiedene, lange oder kurze Formen, die bei richtiger Anwendung heilend wirken. Regelmäßige heilgymnastische Übungen wirken sich auf alle inneren Organe aus und verbessern die Atmungs- und Kreislaufaktivitäten sowie die Beweglichkeit. Sogar Bluthochdruck kann durch die bewusste Atmung und die Beeinflussung der Herzfrequenz positiv verändert werden. Tai-Chi ist also eine Bewegungsform, die in jedem Alter durchgeführt werden kann und für mehr Gesundheit und mehr Lebensfreude sorgt. Die Übungen sollen Körper und Geist in Einklang bringen. 

 

Tai-Chi Kurse: 

Dienstag 10:00 Uhr Lichtenberg & Köpenick 

Mittwoch: 10:00 Uhr Lichtenberg, Rummelsburg & Hellersdorf 

Mittwoch: 19:00 Uhr Karlshorst

Donnerstag: 10:00 Uhr Karlshorst & Lichtenberg 

Freitag: 10:00 Uhr Karlshorst und Mitte 





Trainer für die Abteilung Shaolin-Do:

1. Shifu Norman

Mitbegründer F.I.P.S.A. World Shanghai 2018

2. Meistergrad Kung-Fu (Shifu)

2. Meistergrad Tai-Chi (Shifu) 

North Star Weaponry Instruktor Ausbildung

(Wudang Schwert & Wudang Stock) Level1 in 2020


 

2. Sije Sylvia  

1. Meistergrad Tai-Chi (Sije)

Meisterschüler Kung-Fu (Roteschärpe)

 

3. Sije Klara 

Meisterschüler Kung-Fu (Roteschärpe) 


4.Sihing Noah 

Meisterschüler Kung-Fu (Roteschärpe)


 

Shaolin-Do's Schüler- und Meistergrade System:

Es gibt 10 Gelbschärpengrade (Anfänger). (Beim Tai-Chi haben wir 5 Gelbschärpen) 

Danach gibt dann 10 Blauschärpengrade (Fortgeschrittene) (Beim Tai-Chi haben wir 5 Blauschärpen)

Es können 2 Prüfungen pro Jahr abgelegt werden und somit kann frühestens nach 10 Jahren der 1. Meistergrad erreicht werden.

Schwarzschärpen oder auch Meistergrad:

Es ist weniger eine Auszeichnung, sondern vielmehr die Pflicht als Vorbild im Training und darüber hinaus zu handeln.

Ein Meister sollte sich darüber im klaren sein, dass sein Tun und Handel auf das Gesamtbild von Shaolin-Do zurückfällt. Er hat die Pflicht immer weiter zu lernen, die Kampfkünste zu studieren, sowie sein Wissen an seine Schülern weiter zugeben.  

1. Meistergrad - Sihing oder weiblich Sije  (der fortgeschrittene Schüler ab 18 Jahre)

2. Meistergrad -  Shifu (2 Jahre nach Erhalt des 1. Meistergrades)

3. Meistergrad - Shifu (4 Jahre nach Erhalt des 2. Meistergrades)  

4. Meistergrad - Shifu (8 Jahre nach Erhalt des 3. Meistergrades) 

5. Meistergrad - Sigung (Großmeister, 16. Jahre nach Erhalt des 4. Meistergrades)